Der Schneider Wibbel

Wir starten mit dem „Schneider Wibbel“ in einen neuen Abschnitt unserer Theatergeschichte.
Nehmen Sie teil an eine Zeitreise. Napoleon hat am 27. 4. 1809
die Salzach nach Ach überschritten und auch unser Land mit Liberté Égalité, Fraternité,
„zwangsbeglückt“.
Für unsere Inszenierung haben wir das Ehepaar Wibbel von Norddeutschland ins
Innviertel integriert. Mit uns können Sie nachvollziehen was passiert, wenn man
gegen die ungeliebte Obrigkeit revoltiert. Angestachelt von einem provozierenden
Triumphzug der Franzosen und gestärkt mit ein paar Stamperl „Zwetschkernen“,
will der streitbare Schneidermeister sein loses Mundwerk nicht in den Griff
kriegen. Die Folgen seines Auflehnens sollen, dank einer Idee seiner Frau Jette,
abgewälzt und so seine Schneiderwerkstatt vor dem drohenden Ruin gerettet
werden. Es ergeben sich Situationen, mit denen man nicht rechnet. Haarsträubende
Szenen reihen sich zu einer, die Lachmuskeln strapazierenden Komödie.
Aber sehen Sie selbst, was auf die Wibbel`s und ihre Gesellen Unerwartetes zukommt.
 
Viel Vergnügen und Freude an unserem Spiel wünscht die
THEATERGESELLSCHAFT ST. PANTALEON seit 1910
 
Flyer 2015