Der Prozesshans’l

„Noch 50 Prozess’fang’ich an und halt alle aus. Ich will nichts als mein Recht….“
Ludwig Ganghofer und Hans Neuert schufen 1881 das Volksstück „Der Prozesshansl“.
 
Der Großbauer Lahndorfer, zerstritten mit Gott und der Welt, sitzt bei der „Zehnermess“ im Wirtshaus zur ruhigen Kugel. Er wird mit dem Webersepp nur schwer über den Verkauf eines Schutzwäldchens einig. Beim Preiskegeln wird musiziert, diskutiert und lamentiert. Ein geeigneter Platz, um sich bei einigen Bierchen die Meinung zu sagen Herzhafte G`stanzln treffen meist den Nagel auf den Kopf. Der Dorfpolizist Schlaucherl, dem Spaß und dem Schnaps nicht abgeneigt, behält den Lauf der Dinge im Auge. Ein warmes Frühjahr und zu viel Altschnee  dramatisieren die Szene. Toni schockiert seine Mutter mit einem Heiratswunsch, mit der Tochter des Großbauern.
Das bringt Unglaubliches ans Tageslicht. Doch wo läuft die wahre Liebe hin? Der Kirchtag gibt Gelegenheit die Dinge ins rechte Licht zu rücken. Kann das gelingen?
Hingehen, erleben und das „Ganghofer Heimatfilm-Feeling“ mitnehmen!
 
Theater2014_Plakat_02
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